US-Regierung

Weißes Haus schließt große Medien von Presserunde aus

 
Das Weiße Haus bleibt im Umgang mit den Medien auf Konfrontationskurs. Am Freitag verwehrte Regierungssprecher Sean Spicer mehreren großen Medien den Zugang zu einer Presserunde. US-Präsident Trump fordert einen Verzicht auf anonyme Quellen.
 
 
  Düsseldorf

"Unsere neue Religion ist Hoffnung und Liebe"

 
Familie L. kommt aus Afghanistan und hat sich taufen lassen. Als Flüchtlinge wurden die Ehepartner zuerst trotzdem nicht anerkannt.
 
 
  Analyse

Der Schulz-Effekt

 
Ein Sprichwort besagt, dass es immer dorthin regnet, wo es schon nass ist. Das scheint auch für Umfragewerte von Politikern zu gelten - eine Ursachensuche für den Erfolg von Martin Schulz in sieben Thesen.
 
 
  Den Haag

Niederländisches Duell

 
Am 15. März wählt unser Nachbarland ein neues Parlament. Rechtspopulist Geert Wilders liegt in den Umfragen knapp vorn, verliert aber Stimmen. Der bereits abgeschriebene Premier Mark Rutte wittert eine neue Chance.
 
 
  Hollands Trauma

 
Lange sah es so aus, als sei Geert Wilders uneinholbar. Bis zu 40 Parlamentssitze der 150 möglichen trauten die Demoskopen dem Rechtspopulisten für die Wahl am 15. März schon einmal zu. Damit wäre Wilders' "Freiheitspartei" bei Weitem stärkste Kraft.
 
 
  Stichwort

Wartesaal

 
Der Ton zwischen den USA und Mexiko bleibt angespannt. "Wir sind nicht der Wartesaal für jene, die in die USA wollen", sagte der mexikanische Innenminister Miguel Ángel Osorio Chong. Im Wartesaal des Bahnhofs sitzen normalerweise diejenigen, die auf die Abfahrt warten.
 
 
  Heidelberg

Wissenschaftler: Zahl der Kriege leicht gesunken

 
Die Zahl der Kriege ist 2016 nach einer Untersuchung des Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung (HIIK) leicht gesunken. Die Wissenschaftler stuften für das vergangene Jahr weltweit 18 Konflikte als Kriege ein, einen weniger als 2015. Neben den Kriegen in Syrien und Afghanistan zählten dazu etwa die Auseinandersetzungen im Jemen und im Südsudan, wie das HIIK gestern mitteilte.
 
 
  Persönlich

Hans-Peter Faßbender . . . fällt als rechter Karnevalist auf

 
Im Düsseldorfer Karneval hat Hans-Peter Faßbender schon für ordentlich Konfliktpotenzial gesorgt - im ZDF darf der Büttenredner aber zur besten Sendezeit auftreten. Als "Dä Bundeswehrsoldat" konnte er am Dienstagabend bei "Karnevalissimo" sein Programm zum Besten gegeben.
 
 
  Zu viele Unfalltote

 
Die Zahl der Verkehrstoten ist weiter rückläufig, das ist ein positiver Trend. Dennoch verloren an jedem Tag des vergangenen Jahres fast neun Menschen ihr Leben im Straßenverkehr. Angesichts dieser Zahl darf sich kein Verkehrspolitiker freuen.
 
 
  Kolumne: Gott Und Die Welt

"Mer muss och jünne künne!"

 
Wer sich selbst zu ernst nimmt, versäumt nicht nur etwas. Sondern er nimmt die befreiende Gnade Gottes, von der der christliche Glaube im Kern handelt, nicht ernst genug.
 
 
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mit Stephan Kaiser
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